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Podium für Husqvarna und Salminen beim Lauf zur Enduro-WM in Griechenland

Foto: Jonty Edmunds

Juha Salminen gelang nach langer Verletzungspause eine erfolgreiche Rückkehr ins Renngeschehen. Am zweiten Tag des Enduro-WM-Laufes in Griechenland sicherte er sich und dem Team BMW Husqvarna Motorsport den zweiten Platz in der Klasse E2. Damit holte der Finne gleichzeitig den ersten WM-Podiumsplatz mit der neuen Husqvarna TE449. Salminen konnte bei den vorherigen drei WM-Runden nicht starten, nachdem er sich schwer am Fuß verletzt hatte. Nach seiner Genesung setzte er sofort alles daran, zu alter Form zurückzufinden. Einem starken vierten Platz am ersten Renntag folgte der verdiente „Vizerang“ am zweiten Tag.

Temperaturen von über 40 Grad an beiden Tagen der sechsten Runde der 2010-er Enduro-Weltmeisterschaft machten das Rennen in Griechenland zu einem der härtesten der bisherigen Saison. Für Salminen waren die extreme Hitze und Trockenheit sowie die variantenreichen und fordernden Sonderprüfungen allerdings kein Problem. Am ersten Tag landete Juha nur gut eine Minute hinter Klassensieger Ivan Cervantes und konnte sich am zweiten Tag nochmals verbessern und damit auf die zweite Stufe des Podiums steigern. Er feierte damit ein klares Comeback in der Weltspitze.

Auch Marko Tarkkala lieferte in Griechenland ein starkes Ergebnis für das Team ab. Am ersten Tag konnte er zwar nicht unter die Topten fahren, da er sich bei einer Sonderprüfung den Fußbremshebel beschädigte und so ohne hintere Bremse viel Zeit auf der Strecke ließ. An Tag zwei kam er aber zurück und sicherte sich den sechsten Platz.


Juha Salminen – Klasse Enduro 2: „Ich bin sehr zufrieden, wie das Wochenende gelaufen ist. Zunächst freue ich mich, nach so einer langen Auszeit wieder Rennen fahren zu können. Der Fuß, den ich mir verletzt hattte, machte keine Probleme – auch nach den zwei langen Renntagen. Die große Hitze war nicht wirklich ein Problem, aber der Staub war machmal ganz schön heftig. Ich tat mich am ersten Tag in der ersten Runde ziemlich schwer, meinen Rhythmus zu finden. Es dauerte eine Weile, bis ich richtig Gas geben konnte. Am zweiten Tag unterliefen mir zwar in der ersten Runde ein paar kleinere Fehler, aber ansonsten lief alles gut. Ich hatte hier schon letztes Jahr ein ordentliches Ergebnis, und jetzt wieder. Hoffentlich kann ich das in der Türkei nächstes Wochenende wiederholen.“

Marko Tarkkala – Klasse Enduro 2: „Auch wenn das Ergebnis des ersten Tages nicht berauschend war, war das eigentlich kein schlechter Tag. Mein einziges großes Problem war, dass ich in einem der Extremtests mit meinem Bremshebel gegen irgendetwas geknallt bin und ihn mir dabei übel verbogen habe. Er wickelte sich unter die Fußraste und ich verlor dadurch viel Zeit. Ansonsten lief der Tag gut. Es war sehr heiß, was aber kein Problem für mich darstellte. Der zweite Tag lief besser. Mir unterliefen zwar einige kleine Fehler, aber ich glaube das ging allen Fahrern so. Das Wichtigste war, dass ich mein Ergebnis auf den sechsten Platz verbessern konnte.“

Enduro Weltmeisterschaft 2010, Großer Preis von Griechenland – Tag 1
Enduro 2

1. Ivan Cervantes (KTM) 54.57:82; 2. Mika Ahola (Honda) 54.59:07; 3. Pierre-Alexandre Renet (KTM) 56.09:14; 4. Juha Salminen (BMW Husqvarna Motorsport) 56.14:50; 5. Rodrig Thain (TM) 56.21:98; 6. Oscar Balletti (Honda) 56.51:33; 7. Fabrizio Dini (Beta) 57.05:76; 8. Thomas Oldrati (KTM) 57.13:76; 9. Marc Bourgeois (Husqvarna) 57.15:17; 10. Joakim Ljunggren (Husaberg) 57.25:11; 11. Marko Tarkkala (BMW Husqvarna Motorsport) 57.48:79; 12. Hans Vogels (Husaberg) 58.21:59; 13. Jordi Figueras (Gas Gas) 58.26:66; 14. Fabien Planet (Sherco) 58.35:39; 15. Jeff Goblet (Yamaha) 58.49:34; 16. Valtteri Salonen (Husaberg) 59.19.52; 17. Stamatios Mantas (KTM) 1:07.25:22; 18. Dimitris Tsakatasonis (KTM) 1:10.11:75; 19. Elefterios Panetis (Husaberg) 1.15:29.43

Enduro Weltmeisterschaft 2010, Großer Preis von Griechenland – Tag 2
Enduro 2

1. Mika Ahola (Honda) 53.22:16; 2. Juha Salminen (BMW Husqvarna Motorsport) 55.01:89; 3. Pierre Alexandre Renet (KTM) 55.26:85; 4. Joakim Ljunggren (Husaberg) 55.39:45; 5. Oscar Balletti (Honda) 55.42:24; 6. Marko Tarkkala (BMW Husqvarna Motorsport) 55.46:52; 7. Hans Vogels (Husaberg) 56.19:58; 8. Ivan Cervantes (KTM) 56.35:81; 9 Fabien Planet (Sherco) 57.05:34; 10. Jordi Figueras (Gas Gas) 57.13:73; 11. Fabrizio Dini (Beta) 57.16:61; 12. Jeff Goblet (Yamaha) 57.30:84; 13. Valtteri Salonen (Husaberg) 57.34:05; 14. Thomas Oldrati (KTM) 58.35:11; 15. Marc Bourgeois (Husqvarna) 58.40:94; 16. Elefterios Panetis (Husaberg) 1:10.54:42


Ken Roczen sichert sich vorzeitig den Meistertitel

Foto: Steve Bauerschmidt

Ken Roczen (ADAC MX Masters), Pascal Rauchenecker (ADAC MX Youngster Cup) und Henry Jacobi (ADAC MX Junior Cup) sind die Tagessieger der vorletzten Runde der ADAC MX Masters in Gaildorf.

Bei fast optimalen Motocross-Wetter säumten 12.800 Zuschauer die 1.650 Meter lange Strecke "Auf der Wacht" zwischen Aalen und Schwäbisch Hall. Sie boten die perfekte Kulisse für den vorzeitigen Titelgewinn in der ADAC MX Masters-Klasse. Mit seinen beiden Laufsiegen verteidigte Ken Roczen (Teka Suzuki Europe World MX2) seinen Titel aus dem Vorjahr und krönte sich vorzeitig zum ADAC MX Masters Champion 2010.

Schon im ersten Durchgang war der 16-jährige Mattstedter nicht einzuholen. Nur wenige Minuten nach dem Start, den der Oberbayer Max Nagl (23, KTM Kosak Racing) für sich entscheiden konnte, zog Roczen an dem amtierenden MX1-Vizeweltmeister vorbei und ließ sich seine Führungsposition auch bis zur Ziellinie nicht mehr streitig machen. Er wurde Erster vor Nagl und dem Polesetter vom Vortag, Cedric Soubeyras (21, KTM Sarholz Racing). Ein ähnliches Bild bot sich im zweiten Lauf. Roczen dominierte das Feld in der Königsklasse. Er sah auch als Erster die Zielflagge vor seinem Teamkollegen Arnaud Tonus aus der Schweiz und Max Nagl. Nagl wurde in der Tageswertung Zweiter vor dem Schweizer.

Marcus Schiffer (Teka Suzuki Europe World MX2) belegte bei seinem ersten Rennauftritt nach der Verletzungspause Rang neun. Der Ungar Kornel Nemeth, amtierender ADAC MX Masters Vizemeister, wurde bei seinem ersten Gastspiel in der ADAC MX Masters-Saison 2010 19.

Der Tagessieger des ADAC MX Youngster Cup heißt Pascal Rauchenecker. Er siegte vor Dennis Ullrich und Lars Oldekamp. Wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte war das Motto im ersten Durchgang. Dennis Ullrich (16, Honda Waldmann) und Lars Oldekamp (20, Silent Sport) lieferten sich im ersten Renndrittel einen erbitterten Kampf um die Plätze eins und zwei − dicht gefolgt vom Qualifikationssieger Pascal Rauchenecker (HSV Ried). Der 17-Jährige nutzte das Duell und zog wenige Minuten vor Schluss an den beiden Kontrahenten vorbei und entschied den ersten Lauf für sich. In der zweiten Runde hatte der Ramminger Ullrich die Nase vom Start weg vorn, abermals dicht gefolgt von dem Emlichheimer Oldekamp und dem Österreicher Rauchenecker (17). Erneut zeigten die drei Piloten einen spannenden Kampf um die vorderen Platzierungen. Am Ende konnte Dennis Ullrich das Rennen für sich entscheiden. Rauchenecker wurde Zweiter, Oldekamp Dritter. Der Peterskirchner Rauchenecker zeigte ein sagenhaftes Rennen und demonstrierte, dass er ganz vorne mitspielen kann. In der Meisterschaftswertung sind Oldekamp und Ullrich punktgleich. Dritter ist der Däne Stefan Kjer Olsen.

Seine weltmeisterlichen Qualitäten bewiesen hat im ADAC MX Junior Cup der 13-jährige Henry Jacobi (DMSB KTM Kosak MX Junior Team) aus Bad Sulza. Mit einem Start-Ziel-Sieg im ersten Lauf bewies er seine Dominanz in dieser Klasse. Nur der amtierende ADAC MX Junior Cup-Sieger 2009 Brent van Doninck (14, KTM Oostenrijk) konnte Jacobi kurzzeitig Paroli bieten. Im zweiten Durchgang hatte der 14-jährige Stefan Ekerold (Bodo Schmidt Motorsport) die Nase vorn − dicht gefolgt von Henry Jacobi. Der schnappte sich Ekerold kurz vor Schluss und überquerte erneut als Erster die Ziellinie. Jacobi wurde verdienter Tagessieger vor dem Weiskirchner Stefan Ekerold und dem Belgier Brent van Doninck. Die Meisterschaft wird dennoch weiterhin angeführt von dem Niederländer Luca Nijenhuis (Gebben Motoren) vor Brent van Doninck und Stefan Ekerold.


Roczen Doppelsieg – Cairoli vorzeitig Weltmeister

Foto: Youthstream

Am vergangenen Wochenende ging die Motocross-Weltmeisterschaft der Klassen MX1 und MX2 in ihre drittletzte Runde der Saison 2010. Ort des Geschehens war Brasilien und im Gegensatz zum ersten Übersee-GP diesen Jahres gab es für unser deutsches MX2-Aushängeschild Ken Roczen allen Grund zum Feiern. Mit zwei Laufsiegen konnte er die Konkurrenz klar auf die Plätze verweisen und lässt uns alle mit Spannung das MX of Nations erwarten, bei dem Ken vielleicht sogar den ein oder anderen „US-boy“ bezwingen wird.
Ebenfalls überaus erfolgreich verlief das Wochenende für Tony Cairoli. Im Kampf um den WM-Titel theoretisch gefährlich werden können, hätte ihm ohnehin nur noch Clement Desalle. Nachdem dessen Motorrad im zweiten Lauf jedoch den Dienst quittierte, wurde Cairoli zu seiner eigenen Überraschung bereits zwei Rennen vor Saisonende verdient Weltmeister.


Roczen, Olsen und Jacobi dominieren in Österreich

Foto: Steve Bauerschmidt

Ken Roczen, Stefan Kjer Olsen und Henry Jacobi sicherten sich beim sechsten Rennwochenende des ADAC MX Masters in Möggers die Klassensiege.

10.000 Zuschauer und ein Mix aus Sonne und Regen waren die Kulisse für die sechste Runde der ADAC MX Masters in Möggers/ Vorarlberg. Die Veranstaltung unweit der Festspielstadt Bregenz ist das einzige Rennen der Serie in Österreich.

Auf der 1.620 Meter langen Strecke im Laiblachtal, das in traumhafter Lage 948 Meter über dem Bodensee thront, sicherte sich Ken Roczen (Teka Suzuki Europe World MX2) den Tagessieg in der ADAC MX Masters-Klasse. Er verwies damit seine Teamkollegen Arnaud Tonus aus der Schweiz und den Tschechen Filip Neugebauer (Kawasaki Elf Team Pfeil) auf die Plätze zwei und drei.

Roczen hat seinen Vorsprung in der Meisterschaft mit diesem Erfolg weiter ausgebaut. Er führt mit 42 Punkten Vorsprung auf den Tschechen Filip Neugebauer und 53 Zählern auf den Drittplatzierten Cedric Soubeyras (KTM Sarholz Racing).

Der Mattstedter ließ seiner Konkurrenz in beiden Läufen keine Chance. Er gewann beide Läufe überlegen. Keiner der anderen Piloten konnte dem Thüringer Paroli bieten. Beachtlich war aber auch der Auftritt des Franzosen Cedric Soubeyras (KTM Sarholz Racing). Nach ein paar Rennen mit mittelmäßigen Ergebnissen, meldete er sich in Möggers wieder zurück. Im ersten Durchgang beendete er das Rennen als Dritter, im zweiten Lauf wurde er Sechster. Der Schweizer Arnaud Tonus (Teka Suzuki Europe World MX2) wurde zweimal Zweiter.

Stefan Kjer Olsen heißt der Champion von Möggers im ADAC MX Youngster Cup. Der 18-jährige Däne wurde Tages-Erster vor Dennis Ullrich (16, Honda Waldmann) aus Rammingen und dem Franzosen Boris Maillard (17, Pfeil Kawasaki Youngster Team). Erster in der Meisterschaft ist weiterhin Lars Oldekamp. Er führt mit einem hauchdünnen Vorsprung von drei Zählern.

Den Tagessieg im ADAC MX Junior Cup holte sich Henry Jacobi (13, Bad Sulza) vor Marten Borchert (14, Kölln-Reisieck, beide DMSB KTM Kosak MX Junior Team) und Luca Nijenhuis (15, Gebben Motoren). Die Meisterschaft wird angeführt von Luca Nijenhuis mit zwölf Punkten Vorsprung auf den amtierenden ADAC MX Junior Cup-Champion Brent van Doninck.

Aus dem ewigen Zweikampf Oldekamp/ Ullrich ist ein Fünfkampf geworden. Neben den beiden genannten mischten in Möggers auch der Däne Stefan Kjier Olsen und dessen Landsmann Kaspar Lynggaard (20, Pfeil Kawasaki Youngster Team) sowie der Franzose Boris Maillard kräftig mit. Im ersten Lauf hatte Oldekamp die Nase vorn. Mit einem Start-Ziel-Sieg verwies er Olsen und Lars Reuther (17, DMSB KTM Kosak MX Junior Team) auf die Plätze. Ullrich beendete den Durchgang als Sechster. Im zweiten Lauf dominierte Olsen das Feld. Oldekamp hatte Probleme und musste sich wieder an die Spitze kämpfen und später nach einem erneuten Sturz ganz aufgeben. Für Ullrich dagegen lief es im zweiten Lauf besser. Schon im ersten Renndrittel hatte er sich auf Platz zwei nach vorne gekämpft und konnte diese Platzierung auch bis ins Ziel behaupten. Mit dieser Platzierung sicherte er sich auch Rang zwei in der Tageswertung. Dritter im zweiten Durchgang wurde Lynggaard.

Nach einer mehrwöchigen Verletzungspause meldete sich der Bad Sulzaer Henry Jacobi eindrucksvoll zurück. Der 13-Jährige dominierte den ersten Durchgang des ADAC MX Junior Cup und fuhr einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg ein. Auf den Rängen zwei und drei der ersten Runde platzierten sich der 14-jährige Belgier Brent van Doninck (14, KTM Oostenrijk) und der 15-jährige Niederländer Luca Nijenhuis. Das gleiche Bild bot sich im zweiten Lauf. Erneut führte Jacobi das Feld vom Start weg an, musste sich allerdings nach wenigen Runden von Marten Borchert überholen lassen. Jacobi war gestürzt und musste Borchert ziehen lassen. Letzterer hatte im ersten Durchgang als Vierter die Ziellinie überquert. Im zweiten Lauf sah er als Erster die Zielflagge vor Nijenhuis und Jacobi.

Stimmen der Fahrer

Ken Roczen: "Beide Durchgänge liefen richtig gut, auch wenn der Start im ersten Lauf nicht perfekt war. Am Ende fiel es mir auch ein wenig schwer, mich selbst zu motivieren und noch schneller zu fahren. Die Strecke war richtig gut, die Verantwortlichen haben sich echt Mühe gegeben. Es hat Spaß gemacht, hier zu fahren."

Arnaud Tonus: "Ich bin mein eigenes Rennen gefahren und hatte richtig Spaß hier. Ich war überrascht, wie gut das hier alles gelaufen ist und wie toll die Atmosphäre war. Die Zuschauer waren echt spitze. Ich bin glücklich mit dem Ergebnis, es ist einfach ein tolles Gefühl, auf dem Podium zu stehen."

Filip Neugebauer: "Der dritte Platz ist ein gutes Ergebnis. Ich bin zufrieden. Auch wenn der erste Lauf nicht optimal für mich war. Ich war in den ersten Runden einfach zu langsam. Im zweiten Durchgang war dann mein Start nicht gut, dafür lief es danach besser."

Stefan Kjer Olsen: "Ich habe mich heute super gefühlt und alles ist super gelaufen. Ich fand die Strecke klasse, sie lag mir richtig gut. Nach meinem zweiten Platz im ersten Lauf war ich natürlich motiviert und nachdem ich im zweiten Lauf in Führung lag, konnte nichts mehr schief gehen. Ich werde jetzt in der Meisterschaft noch weiter Gas geben."

Henry Jacobi: "Momentan kann ich mich gar nicht richtig freuen, aber die Freude kommt bestimmt noch. Mich ärgert, dass ich mich in der letzten Runde des zweiten Laufs noch von Luca überholen lassen musste. Ich habe einen Stein an die Fußraste bekommen und konnte nicht mehr schalten. Dazu kommt noch, dass ich Borchert nach meinem Sturz zu Beginn des Durchgangs ziehen lassen musste. Bei der nächsten Station der Serie in Gaildorf werde ich mich revanchieren."


Korrektur NMX-Cup

Leider ist uns in der Terminspalte in MCE 9/10 ein Fehler unterlaufen. Der ADAC-NMX-Cup-Lauf am 18.9. in Elstorf wird natürlich vom MSC Elstorf e.V. im ADAC und nicht wie von uns fälschlicherweise angegeben vom MSC Rügen veranstaltet. Wir bitten das Versehen zu entschuldigen.
Die Redaktion

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